Variantenerstellung

9. Dez 2020

Die Variante ermöglicht den unterrichtenden Lehrpersonen, ein Pilotszenario eins zu eins zu übernehmen oder das Szenario zu individualisieren und zum Beispiel von Klasse zu Klasse die Bedingungen unterschiedlich zu gestalten.

Bevor eine Variante von einem Pilot erstellt werden kann, muss der entsprechende Pilot freigeschaltet werden:

In der Variante können nun die virtuellen Maschinen, deren Konfiguration sowie die Aufträge angepasst werden.

Anpassungen vornehmen

Allgemein

Bei der Namensvergabe der Leistungsbeurteilung ist es ratsam, sich an das Schema bzw. an die Vorgabe des Modulautors zu halten. Dieser sieht alle Varianten und es sollte ihm möglich sein, die einzelnen Varianten den Klassen und Lehrpersonen zuzuordnen.

Virtuelle Umgebung

Es sollte stets die virtuelle Umgebung des Modulautors übernommen- und keine Anpassungen vorgenommen werden. Falls Dateien auf eine virtuelle Prüfungsmaschine kopieren werden müssen, ist sicherzustellen, dass eine Internetverbindung besteht. Weitere Informationen dazu finden sich unter Piloterstellung.

Aufträge

Die Variante(n) sind rechtzeitig zu erstellen. Informationen dazu finden sich unter Piloterstellung. Sobald die Variante erstellt wurde, ist der Modulautor zu informieren. Evtl. will er die Variante vor der Prüfung validieren.

Variante freigeben

Wenn ein Kandidat einer Durchführung hinzugefügt und die Variante freigegeben worden ist, sieht der Kandidat die Prüfung in seinem Dashboard. Er kann sie jedoch noch nicht starten, dazu muss erst die Prüfung im Cockpit freigeschaltet werden.

Damit eine Prüfung mit den Lernenden durchgeführt werden kann, muss die Variante im Tab Allgemein freigegeben werden. Die Variante kann zum jetzigen Zeitpunkt oder erst nach der Planung der Durchführung freigegeben werden. Es ist sinnvoller, zuerst die Durchführung zu planen und erst danach die Variante freizugeben.

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